Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 30,5 x 12 x 16,5 cm ; 476 g

  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 1,6 Kg

  • Batterien: 1 Lithium ion Batterien erforderlich (enthalten).

  • Modellnummer: D40

  • ASIN: B000KIX65S

  • Im Angebot von Amazon.de seit: 23. November 2006


Von : Nikon
Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

 

Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

 

Produktmerkmale

  • Auflösung: 6,1 Megapixel

  • Objektive: Zoom-Nikkor-Objektiv AF-S DX 18-55

  • LCD-Monitor: Niedertemperatur-Polysilizium-TFT-Display mit 230.000 Punkten; Bilddiagonale 2,5 Zoll; mit Helligkeitsregelung

  • Besonderheiten: SD-Speicherkarte, SDHC-kompatibel, NTSC oder PAL, Ausschnittvergrößerung, Diashow

  • Lieferumfang: SLR-Kamera, Objektiv AF-S DX 18-55 Objektiv, Akku, Schnellladegerät, USB-Kabel, PictureProject, Gummi-Augenmuschel, Tragegurt, Gehäusedeckel, Okularabdeckung, Abdeckung für Zubehörschuh


Produktbeschreibungen


Produktbeschreibung des Herstellers
Mit der D40 stellt Nikon seine bisher leichteste, kompakteste und benutzerfreundlichste digitale Spiegelreflexkamera vor. Die D40 verbindet die Flexibilität eines Kamerasystems mit Wechselobjektiven mit der Handlichkeit eines außergewöhnlich kleinen und leichten Kameragehäuses und richtet sich insbesondere an Einsteiger in die digitale Spiegelreflexfotografie, die bisher mit digitalen Kompaktkameras oder analogen Spiegelreflexkameras fotografiert haben.





Nikon D40 Kit schwarz
Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv

Kundenrezensionen


Auf der Suche nach einer handlichen und günstigen DSLR für Action-Aufnahmen bin ich auf die Nikon D40 gestoßen. Nach einigen positiven Reviews bestellte ich sie.
Nach mittlerweile über 10.000 Bildern ziehe ich mein Fazit zu dieser Kamera.
Bildqualität:
Es kommt ganz auf das Objektiv und die Formateinstellung an(RAW oder JPEG) - und was man daraus macht. Ich verwende die Kamera entweder mit den Halbautomatiken oder im voll manuellen Modus, die AUTO-Einstellung oder die Motivprogramme hat sie bei mir noch nicht gesehen, da ich mich mit den fotografischen Gegebenheiten schon auskenne.
Die Kamera produziert im Gegensatz zu vielen anderen DSLRs sehr gute JPEGs.
Diese kann man in der Kamera noch nachbearbeiten.
Wer die maximale Qualität herausholen möchte, sollte RAW fotografieren.
Denn so lassen sich die Dinge noch weiter optimieren. So kann man die Verzeichnung korrigieren usw. außerdem ist der Spielraum bei kleinen Fehlern höher.
Bisher habe ich neben dem sehr guten Kitobjektiv auch das 70-300mm VR sowie ein Sigma 10-20mm getestet, die ebenfalls sehr gute Resultate an der Kamera liefern.
Bis ISO800 sind die Bilder sehr rauscharm, selbst ISO1600 ist noch recht brauchbar. ISO3200 ist leider nur eine "gepushte" Version von ISO1600 mit starker Rauschunterdrückung. Aber ISO3200 braucht man nicht wirklich sehr oft...selbst ISO1600 verwende ich nur in seltenen Fällen.
Sehr praktisch ist die programmierbare ISO-Automatik.
Verarbeitung der Kamera:
Sie ist zwar klar als günstige Kamera konzipiert worden, was aber nichts heißen muß. Sie ist aus recht solidem Kunststoff hergestellt, das Gehäuse hat auch nach intensivem Gebrauch noch keine Gebrauchsspuren...
Die Klappe der Speicherkarte hat zwar etwas Spiel, was aber nicht weiter schlimm ist.
Die Knöpfe sind solide und funktionieren auch nach langem Gebrauch sehr gut.
Handling:
Dies ist natürlich für jeden Nutzer verschieden, allerdings finde ich, daß die D40 auch in größeren Händen gut zu halten ist.
Sie ist zwar klein, aber nicht unergonomisch.
Dafür ist sie auch schön leicht, was bei etwas schweren Objektiven allerdings etwas unbalanciert wirken kann.
Es gibt nur ein Wahlrad für Belichtungszeit und Blende, was aber nicht weiter schlimm ist.
Man wird sicher einige Hardware-Buttons für ISO usw. vermissen, dafür muß man halt ins Menü gehen - aber das ist in dieser Kamera-Klasse eher üblich.
Sonstiges:
Der Akku hält sehr lange, selbst nach 1000 Bildern macht er noch nicht schlapp. Ersatzakkus hielten sogar 2000 Bilder...
Auf eine Speicherkarte von 2 GB Größe passen entweder knapp 300 RAW-Bilder(die Kamera zeigt 265 an, es sind aber meistens mehr) oder ca. 600 JPEGs in maximaler Qualität.
Der Sucher ist sehr hell und klar.
Was mich auch freut, daß das Auslösegeräusch relativ leise ist. Im Vergleich zu dem lauten "Prügeln" mancher anderer DSLRs ist es doch recht angenehm, nur ein leies Klacken zu hören.
Die Serienbildfunktion ist auch recht überzeugend, im JPEG-Modus kann man mit 2,6fps schießen, bis die Karte voll ist, in RAW immerhin 6 Bilder mit voller Geschwindigkeit und danach immer noch mit knapp 2 fps, bis die Karte voll ist.
Voraussetzung ist natürlich eine schnelle Speicherkarte.
Zur RAW-Entwicklung empfiehlt sich generell eine kostenpflichtige Software, um das beste aus den Bildern herauszuholen.
Ich persönlich habe eine Lizenz von Bibble Pro erworben.
Damit lassen sich alle wichtigen Parameter einstellen und die Bilder werden nochmal etwas aufgepeppt.
Ein Tip noch, nach einigen Versuchen:
Die Kamera neigt etwas zur Überbelichtung, wie schon manch anderer festgestellt hat. Vermutlich wurde die Belichtungssteuerung etwas zu "consumerlike" gestaltet. Hier kann man sich Abhilfe schaffen, indem man die Belichtungskorrektur auf -0,3 setzt. Somit ist die Gefahr "ausgefressener" heller Flächen etwas verringert.
Fazit:
Nikon hat mit der D40 eine sehr gute und handliche DSLR herausgebracht, die den meisten Ansprüchen genügen sollte. Für Anfänger ist sie mit eingebauten Hilfen ausgestattet, Profis, die ein handliches Zweitgehäuse suchen, kommen sowieso recht schnell damit klar.
Viel Kritik hat die Kamera geerntet, weil sie keinen internen AF-Motor besitzt. Es lassen sich lediglich AF-S/I Objektive von Nikon und HSM-Objektive von Sigma mit dem Autofokus einsetzen.
Alle anderen müssen hingegen manuell fokussiert werden.
Auch kritisiert wurde das fehlende Statusdisplay.
Für mich war dies kein Grund, die D40 zu verschmähen. Die D50 hätte für mich keine gute Serienbildfunktion gehabt, gleichsam wie die D70S, die auch CF-Karten gebraucht hätte(und ich habe noch etliche SD-Karten), das Statusdisplay ist sowieso Fingerabdruck-anfällig und die D80 hätte mir für das Geld nicht genügend geboten, und die D200 wäre mir wieder zu teuer gewesen.
Nikon hat eben die "heilige Kuh" Abwärtskompatibilität geschlachtet, was für eine unverständliche Empörung gesorgt hat.
Dabei hat man sich lediglich am Markt orientiert und nicht unbedingt benötigte Features wegrationalisiert. Absolute Einsteiger werden meistens sowieso kein weiteres Objektiv kaufen, die AF-S/HSM-Palette ist für die meisten Anspruche sowieso relativ groß und Profis greifen gleich eher zur D200 oder gleich zur D2Xs.
Ich persönlich bevorzuge ohnehin einen leisen und schnellen Ultraschall-Autofokus.
Man sollte bedenken, daß die D40 durch den Wegfall des AF-Motors und des Statusdisplays zwei Bauteile weniger besitzt, die das Gehäuse größer werden lassen und die potenziell kaputtgehen können.
Bevor man also seine Kaufentscheidung an Features festmacht, die man nicht unbedingt braucht, sollte man sich dies sehr gut überlegen.
Denn die D40 ist im Einsteigerbereich eine sehr gute und einfach zu bedienende Kamera mit hervorragender Bildqualität, die den Vergleich mit teureren Kameras nicht zu scheuen braucht.
Und schlußendlich macht der Fotograf das Bild, nicht die Kamera.
Ich kann sie jedem Nikon-Neueinsteiger oder generell jedem, der eine handliche und gute DSLR sucht, nur empfehlen!

Zugegeben: von der reinen Papierform hinkt die D40 den in der Überschrift genannten Modellen klar hinterher. 6 Megapixel - das schafft ja heute jede Billigkamera mag sich mancher denken. Dann nur drei Autofokusmessfelder, keine Ultraschall-Tiefpassfilter-Reinigung - warum soll man dann nicht gleich zur Canon 400D, dem Marktführer, greifen?
Darum: weil Nikon für den ambitionierten Fotografen einige Features bietet, die so bei Canon überhaupt nicht zu finden sind, in der Praxis aber viel mehr Bedeutung besitzen als z.B. die Pixelanzahl oder eine Sensorreinigung. Kennen Sie die Funktion "AUTO ISO" bei Nikon? Nein? Dann haben Sie etwas verpasst: ein Feature, das in der Praxis ungeheuer wichtig ist - die Kamera passt die Empfindlichkeit automatisch nach oben an, um "Blur" (Verwacklungen) zu vermeiden. Und dank der exzellenten Rauscharmut des Nikon DX-Bildsensors (Verlängerungsfaktor: 1,5) können Sie bis zu ISO 1600 (!) fantastische Bilder schießen. Das gibt es bei Canon für kein Geld der Welt! Trotz ihrer "nur" 6 Megapixel ist die Nikon der Canon keinesfalls unterlegen - im Gegenteil! Zwar löst die Canon mit 2.049 Linien geringfügig besser auf als die D40 (1.849 Linien), die Nikon gibt aber Farben wesentlich natürlicher wieder als die Canon und kann hier auch mehr "getweakt" werden (künstliche Veränderung der Sättigung beispielsweise).
Und die D80? Nun, dann würde ich eher zur D200 greifen. Die D80 kann nichts wirklich besser als die D40. Sie steht gewissermaßen zwischen den beiden Modellen ohne rechte "Positionierung". Übrigens ist das neue Kit-Obejektiv 18-55mm/3.5-5.6 II von Nikon sehr zu empfehlen. Meines Erachtens schlägt es die Canon-Kit-Linse ebenfalls deutlich (ashpärische Elemente).
Also: nicht immer nur nach dem "Marktführer" 400D schauen - für den Mehrpreis erhalten Sie bei Nikon bereits das ultrakompakte aber sehr empfehlenswerte SB-400 Blitzgerät.
P.S.: Ich würde mich als engagierten Hobbyfotografen bezeichnen. Besitze die D40, D80 und D200 von Nikon und habe die Canon 400D sowie 30D ausführlich als Leihgabe testen dürfen (mehrere tausend Fotos). Die Empfehlung rührt daher aus der Praxis und nicht nur aus Testzeitungen, obwohl diese meine obige These ebenfalls stützen.

 

Nikon D40 SLR-Digitalkamera (6 Megapixel) schwarz inkl. AF-S DX 18-55 Objektiv